Mittwoch, 14. September 2011
Infozentrum Kaltenbronn
Auf einem Rundgang sind nicht nur Tierstimmen zu hören, auch den Duft von Latschen kann man riechen und so manches Geheimnis der Natur lässt sich ertasten. Gleichfalls kommen die Augen nicht zu kurz, denn mit multimedialen Präsentationen, Modellen mit Beamer- und Glasfaserlichttechnik, Schauwänden und vielen authentischen Ausstellungsobjekten werden die zahlreichen Informationen auf abwechslungsreiche und unterhaltsame Art und Weise präsentiert. Zum „Happy End“ treffen sich dann ein badischer Papiermacher aus Gernsbach und die schwäbischen Vertreter aus Enzklösterle (ein Mönch) und Bad Wildbad (ein Badmeister), die sich erst wie erwartet in die Haare kriegen, um dann festzustellen welch einzigartige Natur, Kultur und Menschen dort oben am Kaltenbronn zusammenkommen.
Ergänzt wird die Präsentation durch ein umfassendes Veranstaltungs-Programm an Themenführungen, die von einem Spezialistenteam das ganze Jahr hindurch angeboten werden. Für Schulklassen und Kindergruppen steht ein besonderer Raum zur Verfügung.
Das alles und noch viel mehr lässt sich im neuen Ausflugsziel des Nordschwarzwalds entdecken.
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag:
10:30 bis 17:00 Uhr
An allen Feiertagen geöffnet.
Eintritt
Erwachsene: 3,-
Kinder ab 6 Jahre: 2,-
Familien: 8,-
Gruppenpreise auf Anfrage



Montag, 12. September 2011
Der Lotharpfad
An der Schwarzwaldhochstraße, nahe dem Schliffkopf, können Sie auf einer Fläche so groß wie 10 Fußballfelder diese Prozesse beobachten. Der Lotharpfad bietet Ihnen die Möglichkeit hinein zu tauchen in das Abenteuer Natur. Der urige Weg führt Sie über Stege, Treppen und Leitern aus Holz mitten in ein Stück Wald, dass nach dem Orkan nicht geräumt wurde. Hier konnte sich die Natur komplett ohne menschliche Hand reorganisieren. Genießen Sie auf einem Kilometer Natur pur! Zum Gang über den Pfad sollten feste Schuhe getragen und wetterfeste, warme Kleidung mitgeführt werden.
Der Lotharpfad ist ein Projekt des Naturschutzzentrums Ruhestein und dem Kreisforstamt Freudenstadt. Für Führungen, Fragen und Anregungen steht Ihnen das Team aus Biologen und Förstern am Naturschutzzentrum gerne zur Seite.
Gerade für Familien und Naturliebhaber ist der Lotharpfad einen Besuch wert.
Sonntag, 11. September 2011
D´r Besenfelder Bua
I´bi vo Besefeld, Krautsapperlott!Luschtig isch uf de Welt, leb i´ net flott?
Haun i´ koin Rand am Huet, fehlt mir gar´s Bett,
Haun i´ doch frohe Muet, so macht mer´s wett!
Goht au der Sommer bald, geits au früha Schnai,
Fehlt uns im Tannewald Frucht, Obscht und Heu:
Beerle geit´s überall gar vielerlei.
Ischt unser Tannewald net a schö´s Gäu?
Über mei Besefeld, do goht halt nix!
Wenn i´e Jäger wär, hätt i´e Büchs;
Aber im Tannewald schlaget mier Holz.
Hilft nix! Dui Tanne fallt, schtoht´se au stolz.
I´ bi a luschtiger Bua. I´ bi net schlecht;
Wenn i´e mol heire thua, wurd´s au no recht.
Luschtig isch uf der Welt, mier lebet flott,
Mier send vo Besefeld, Krausapperlott!

"D´r Besefelder Bua". Steht er doch geradezu symbolhaft für den Typ des aufrechten geradlinigen, stolzen und nicht zuletzt wohl auch schlauen Nordschwarzwälder Bauern.Seine Verkörperung fand diese Gestalt in Fritz Pfeifle (1878-1960), genannt "Sauwasenbauer", einem Original des Hinteren Waldes. Er betrieb ein Rossfuhrwerk zur Personen- und Güterbeförderung.
Seine musikalische und literarische Verewigung fand der "Besefelder Bua" im gleichnamigen Lied und ist damit weit über die engere Umgebung hinaus bekannt geworden.
Noch vor wenigen Jahrzehnten konnte man in der Zeitung lesen:
"Wenn die Besenfelder gemütlich beisammen sitzen, dann ist gewiss einer unter ihnen, der das Besenfelder Lied anstimmt. Mit Begeisterung singen alle mit, ob jung oder alt, drückt sich doch in dem Text die frohe Wesensart und der Stolz auf die Heimat aus. "
Inzwischen haben sich die Freizeitbeschäftigungen stark gewandelt. Gemeinsames Singen gilt heute als Relikt aus vergangenen Zeiten. Dennoch sollte es nicht in Vergessenheit geraten.
Seewald-Besenfeld
Bundesland: Baden-WürttembergRegierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Freudenstadt
Höhe: 550-850 m ü. NN
Fläche: 58,5 km²
Einwohner: 2359 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner je km²
Postleitzahl: 72297
Vorwahlen: 07447 und 07448
Kfz-Kennzeichen: FDS
Webpräsenz: www.seewald.eu
Bürgermeister: Gerhard Müller
Geografie:
Der Ortsteil Erzgrube liegt an der Nagoldtalsperre auf rund 550 m ü. NN. Die anderen Ortsteile liegen auf ebenen Hochflächen zwischen 750 und 850 m hoch inmitten von Wäldern. Über 90 % der Gemarkung sind von Waldflächen bedeckt.
Flüsse:
Im Ortsteil Urnagold entspringt die Nagold.
Gemeindegliederung:
Die Gemeinde Seewald besteht aus den sieben Ortsteilen Seewald-Besenfeld mit Urnagold und Schorrental (westlich der Nagold) (1129 Einwohner am 30. Juni 2006), Seewald-Göttelfingen mit Schorrental (östlich der Nagold) (506 Einwohner), Omersbach (nördlich des Kropfbaches) und Morgental, Seewald-Hochdorf und Omersbach (südlich des Kropfbaches) (161 Einwohner), Seewald-Erzgrube (186 Einwohner), Seewald-Allmandle (61 Einwohner), Seewald-Eisenbach (93 Einwohner) und Seewald-Schernbach (145 Einwohner) mit insgesamt 16 Dörfern, Weilern, Zinken, Höfen und Häusern. Seewald ist damit eindeutig als Flächengemeinde zu bezeichnen, mit einer großen Gemarkungsfläche.
Die räumlichen Grenzen der Ortsteile sind die der ehemaligen Gemeinden, bzw. im Falle von Allmandle und Eisenbach die bebaute Ortslage dieser Orte. In Seewald ist die Unechte Teilortswahl eingeführt, d. h. das Wahlgebiet bei Gemeinderatswahlen gliedert sich in sechs Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, die identisch sind mit den Ortsteilen mit der Ausnahme, dass die Ortsteile Allmandle und Eisenbach zu einem Wohnbezirk zusammengefasst werden.
Abgegangene, heute nicht mehr bestehende Ortschaften sind Seehaus im Ortsteil Besenfeld sowie Glasehusen und Kropfmühle im Ortsteil Göttelfingen.

Blick vom Süden über Seewald (rechts auf dem Bild) und Besenfeld (links auf dem Bild)
Geschichte:
Am 1. Dezember 1971 vereinigten sich Erzgrube, Göttelfingen und Hochdorf zur neuen Gemeinde Seewald.
Am 1. Januar 1975 vereinigte sich Seewald erneut mit Besenfeld zur neuen Gemeinde Seewald.
Religionen:
Seit der Reformation ist Seewald evangelisch geprägt. Heute bestehen je eine evangelische Gemeinde in Besenfeld und Göttelfingen. In Besenfeld gibt es außerdem noch eine evangelisch-methodistische und eine neuapostolische Gemeinde, während in Göttelfingen das örtliche Missionshaus der evangelisch-landeskirchlichen Liebenzeller Gemeinschaft ansässig ist. In Besenfeld betreibt die freikirchliche Brüderbewegung ein Freizeitheim. Die nächstgelegene Römisch-Katholische Kirche befindet sich in Baiersbronn.
Wirtschaft und Infrastruktur:
Verkehr:
Seewald ist durch die Bundesstraße 294 (Bretten - Freiburg im Breisgau) an das überregionale Straßennetz angeschlossen.
Bildung:
Seewald verfügt über eine eigene Grundschule im Ortsteil Besenfeld. Der Besuch weiterführender Schulen erfolgt in Freudenstadt. In Besenfeld gibt es auch einen kommunalen Kindergarten, während sich in Göttelfingen ein evangelischer Kindergarten befindet.
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Der Ortsteil Besenfeld liegt am Mittelweg, einer Fernwanderstrecke, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Die gesamte Gemeinde verfügt über ein großes Netz an Radwegen und Wanderwegen. Zudem befindet sich im Ortsteil Erzgrube der Nagoldtalstausee, der vor allen in den Sommermonaten tausende von Besuchern anlockt und damit zu einer der größten Attraktionen im Nördlichen Schwarzwald zählt. Der See staut den im Ortsteil Urnagold entspringenden Fluss Nagold auf einer Länge von ca. drei Kilometern an. Seit Mai 2008 betreibt die Gemeinde einen Ruhehain, einen Waldfriedhof für alternative Bestattungsformen unter Bäumen und auf Waldwiesen.
Dienstag, 12. Juli 2011
Der Bridge-Club aus Holland in der Jagdhütte
Donnerstag, 16. Juni 2011
Ausblicke vom Mummelsee
Vom Mummelsee direkt können Sie über den Grindepfad die Hornisgrinde besteigen. Der Aufstieg dauert ca. 1 1/2 bis 2 Stunden und lohnt sich auf jedenfall. Auf dem Gipfel angekommen können Sie einen wunderschönen Blick in das umliegende Tal genießen. Wer höher hinaus will, dem steht noch ein Aussichtsturm zur Verfügung.
In den Monaten von Mai bis Oktober können Sie am Wochenende auch ganz bequem mit dem Bus die Hornisgrinde erklimmen.
Für die kleine Stärkung nach einem anstrengenden Aufstieg ist im Hotel Mummelsee auch gesorgt oder Sie drehen noch eine Runde auf dem Mummelsee mit einem der zahlreichen Tretboote.
Das neu erbaute Hotel Mummelsee
Ausblick vom Aufstieg auf die Hornisgrinde
Der Aussichtsturm auf der Hornisgrinde
Blick auf den Mummelsee
Tretbootfahrer auf dem Mummelsee
Mittwoch, 15. Juni 2011
Geschichte des Wellnesshotel Oberwiesenhof

Vom Lehensbauernhof zum Wellnesshotel
Der Oberwiesenhof im Wandel der Zeit
Die Familie Müller stammt aus einem alten Waldbauerngeschlecht.
Schon vor 1590 wurden die Lehensbesitzer auf dem
Oberwiesenhof in alten Aufzeichnungen festgehalten. Nach vielen Generationen
auf dem Bauernhof eröffneten Emil und Wilhelmine Müller 1928 das Kurhotel
Oberwiesenhof mit 20 Betten und einem Badezimmer.
Von den ersten Luftschnappern, wie man die Erholungssuchenden in Besenfeld nannte, bis zum anspruchsvollen Wellness- und Feriengast in unserem Haus, war ein langer Weg.
Beim Einmarsch 1945 in den nördlichen Schwarzwald wurden Hotel und Gutshof in einer einzigen Nacht bis auf die Grundmauern niedergebrannt und alles komplett zerstört. Der Wiederaufbau
mit ungewisser Zukunft und ohne jegliche finanzielle Unterstützung begann 1948
mit dem Gutshof und 1950 mit dem Hotel.
Weitere Bauabschnitte:
2006 Vergrößerung der Südzimmer im mittleren Gebäudetrakt mit
2007 Anbau an den bestehenden Wellnesstempel: 3. Sauna mit Blick ins
2009 Totalsanierung unseres großen Hallenschwimmbades (16x10m) in Technik und Optik mit Einbau eines Plauderstübles
2010 Neugestaltung der Treppe am Haupteingang mit Einbau einer Fußbodenheizung
2010 Einbau der 2. KWK-Anlage
2010 Neugestaltung der Einzelzimmer Typ 1 und der Doppelzimmer Typ 4
2010 Verschönerung des Schwimmbades. Ein Gemälde wurde an die Wand "gezaubert"
2011 Renovierung der Küche und des Büffetbereiches
Montag, 13. Juni 2011
Das Uhrenmuseum in Furtwangen
Im Museum finden Sie Uhren aus dem Ausland, Standuhren, Schwarzwälder Kuckusuhren und vieles mehr. Insgesamt sind dort über 8.000 Uhren ausgestellt. Bei Führungen durch das Museum führen Mitarbeiter verschiedene Uhren und alte Musikinstrumente vor.
Gegründet wurde das Uhrenmuseum im Jahr 1852 durch Robert Gerwig (Direktor der Großherzoglich Badischen Uhrmacherschule). Er rief die Schwarzwälder Bevölkerung auf alle alten Uhren als Muster nach Furtwangen zu bringen. Bis 1858 sammelte er die Uhren, im selben Jahr noch wurde die Sammlung das erste mal in Villingen ausgestellt.
Die astronomische Kunstuhr von Hans Lang
(Vorder- & Rückansicht, Entstehungsgeschichte & der bau der Küche)
eine alte Uhrmacherwerkstatt
selbst gebaute Werkbank
Kuckucksuhrensammlung
Deutsche Kolonial-Uhr
Spieluhr von Wilh. Bruder
Donnerstag, 9. Juni 2011
Beauty- & Massagebehandlungen
Sie können sich eine entspannende Wohlfühlmassage wie eine Hot-Stone-Massage gönnen oder auch mit Medizinischen Massagen den Rückenleiden zu Leibe rücken.

Gerne können Sie sich bei unserer Kosmetikerin Corinna "verjüngen" lassen. Mit ausgesuchten Maria Galland Produkten zaubert Sie Ihnen eine erfrischende Wohlfühlmaske oder eine Luxusmaske mit Gaze.

oder Sie entspannen bei einem Rosenbad zu zweit mit Kerzenschein und einem Glas Prosecco.

Schauen Sie sich einfach unsere Behandlungen auf unserer Website an.
Wir freuen uns, Sie im Oberwiesenhof verwöhnen zu dürfen.
Montag, 6. Juni 2011
Eisvogelpfad
Ein wunderschöner Wasserspielplatz wurde für die Kinder angelegt, an dem man auch die Weichen
stauen und fluten kann.
Ausserdem gibt es jede Menge zu lernen. Auf Schildern mit Fragen und Antworten können Kinder und Erwachsene spielend lernen. Wo kommt der Eisvogel her ? Und warum mag er gar kein Eis ?
Sie finden den Eisvogelpfad in dem Ort Erzgrube. Dieser gehört zur Gemeinde Seewald. Der Stausee, welcher sich in 2 Seen aufteilt, nennt sich die Nagoldtalsperre und ist 8 Kilometer entfernt von Seewald Besenfeld. Vom Hotel Oberwiesenhof aus können Sie über das herrliche Schorrental, vorbei an 2 urigen Sägemühlen an die Erzgrube laufen. Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Shuttle-Service an, der Sie
wieder zum Hotel zurückbringt.
Wir freuen uns schon heute, Sie bald im Oberwiesenhof begrüßen zu dürfen.
Ihre Familien Müller & Schneider
Samstag, 14. Mai 2011
Die Seen in der Umgebung von Besenfeld
Er ist einer der eiszeitlichen Karseen, die im nordöstlichen Schwarzwald erhalten sind. Fast wäre er heute verschwunden, aber er wurde Anfang der 1980iger vor dem endgültigen Verlanden gerettet, indem man einen Wall aus 12000 Kubikmeter Erde aufschüttete. Der See ist rund 2,4 Hektar groß und liegt idyllisch im Talschluss südlich von Baiersbronn. Der Sankenbach stürzt als kleine Attraktion am Sankenbachsee über zwei Stufen rund 40 Meter die steile Karwand herab.

Die Schwarzenbachtalsperre
Sie liegt auf einer Höhe von 668,5 Metern zwischen der Schwarzwaldhochstrasse und dem Murgtal an der L 83 rund 10 km von Forbach entfernt. Die Schwarzenbach-Talsperre ist mit ca. 2 km Länge der größte Stausee im Nord- und Mittelschwarzwald. Durch seine idyllische Lage, umrahmt von Schwarzwaldbergen ist der See ein beliebtes Ausflugsziel im Sommer wie im Winter. Ein ca. 6,5 km langer Rundweg führt entlang des Nordufers und im Wald oberhalb der Südseite rund um die Schwarzenbach, an seinem Beginn an der Staumauer erläutern einige Infotafeln die Geschichte der Talsperre. Zahlreiche attraktive Ziele befinden sich auch in der Umgebung des Sees und können mit einer Wanderung oder Mountainbiketour erreicht werden. Imposant ist ein Blick von der Sperrmauer in das darunter liegende Tal oder hinaus auf den See. Ein Bootsverleih in unmittelbarer Nähe der Mauer lädt zu einer Schiffsfahrt ein und das Baden und Schwimmen in der Schwarzenbach-Talsperre ist im Sommer ein erfrischendes Erlebnis.

Die Nagoldtalsperre/Erzgrube
Mit ihr hat sich in den letzten Jahren ein verkehrsgünstig gelegenes und höchst attraktives Naherholungsgebiet im Nordschwarzwald entwickelt. In den Sommermonaten ist die Hauptsperre ein beliebtes Ziel für Surfer und Segler geworden, aber auch für Taucher, die dort Tauchgänge bis zu einer max. Tauchtiefe von 35 m unternehmen können. Und darüber hinaus: Für Angler ist die Talsperre schlechthin ein Paradies geworden. Der Stausee hat eine Gesamtlänge von 2.850 m, eine Breite von bis zu 250 m und eine größtmögliche Tiefe von 35 m.

Der Mummelsee
Der Mummelsee liegt auf 1032 m.ü.M. direkt an der Schwarzwaldhochstraße. Er ist einer der wenigen erhaltenen eiszeitlichen Karseen im Schwarzwald.
Hinter ihm erhebt sich die über 100 m hohe Karwand der Hornisgrinde, den mit 1164 m höchsten Berges des Nordschwarzwaldes. Eine Besteigung lohnt sich übrigens: Erst im Mai 2005 wurde der Aussichtsturm auf der Hornisgrinde wieder eröffnet, der eine herrliche Aussicht bietet. Der Auf- und Abstieg dauert ca. 1 Stunde, wenn man auf der Hornisgrinde noch den Grindenpfad begehen will, sollte man 1 1/2 bis 2 Stunden rechnen. Von Mai bis Oktober verkehrt am Wochenende ein Bus vom Mummelsee zum Hornisgrindeturm.

Der Huzenbachsee
Der Huzenbacher See ist ein Karsee im Nordschwarzwald in der Nähe von Baiersbronn in 747 m Höhe gelegen. Er ist sagenumwoben und weist heute als Besonderheit gelbe Teichrosen auf. Die Blüte kann Mitte bis Ende Juli betrachtet werden.
Der See entstand vor ca. 25.000 bis 30.000 Jahren. Seit dem 18. Jahrhundert wurde er als Schwallwasser genutzt. 1895 wurde am Seeausgang ein Wehr errichtet, um den Wasserstand besser regulieren zu können. Dadurch wurde der See um etwa zwei Meter angehoben und weist nun eine Tiefe von sieben bis acht Meter aus. Durch die Erhöhung des Wasserspiegels wurde das bisherige ufernahe Gelände vom Grund gelöst und aufgeschwemmt, was noch heute als Geflecht von Moosen, Wurzeln und jungen Bäumen einen Teil der Seeoberfläche bedeckt.

Mittwoch, 11. Mai 2011
Hüttenwanderung
Auf dem Weg zur Jagdhütte

Gruppenfoto der gesamten Wandergruppe
Beim zünftigen Schmaus vor der Hütte.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Familie Winkelmann für das bereitstellen der tollen Bilder





